Osteopathie

Die Osteopathie ist ein manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, bei dem der gesamte Mensch und nicht ausschließlich seine akute Erkrankung im Mittelpunkt steht. Es ist eine einzigartige Mischung aus soliden und genauen Kenntnissen der Schulmedizin sowie den Prinzipien und der Philosophie der ganzheitlichen Medizin. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers über verschiedene Techniken anzuregen. 

Der Begründer der Osteopathie, der Arzt Andrew Taylor Still, gelangte nach einem intensiven Studium der Anatomie des menschlichen Körpers zu der Überzeugung, dass der Organismus selbst alle Voraussetzungen für Gesundheit und Heilung in sich trägt. Die osteopathische Behandlung beschränkt sich nicht auf die Linderung von Symptomen, sondern versucht Ursachen zu finden und zu beheben. Viele der durchgeführten Operationen und verabreichten Medikamente hielt Still für überflüssig und für einen Ausdruck ärztlicher Hilflosigkeit. Denn der der Körper funktioniert nach seiner Überzeugung wie eine Einheit, bei der Struktur und Funktionen der einzelnen Organe in einem Wechselspiel miteinander stehen. 

Die Osteopathie hat eine Reihe von manuellen Behandlungstechniken entwickelt, um die Beweglichkeit und Funktion der Organe zu verbessern, den freien Fluss des Lymph- und Blutkreislaufs wiederherzustellen und verspannte Muskeln, Sehnen und Gelenke zu entlasten.Die Integration von Körper, Geist und Seele sind  für die Heilung dabei maßgebend.

Ansprechpartner: Horst Haug | Petra Beck

Osteopathische Behandlungen

Am Anfang der osteopathischen Behandlung steht immer die Diagnose von Dysfunktionen, Störungen oder Blockaden. Dabei handelt es sich meist um Einschränkungen in der Beweglichkeit von Muskulatur, Gelenken, Sehnen, Bändern, Faszien, oder aber auch anderen bindegewebigen Strukturen.

Durch das Ertasten werden diese Dysfunktionen identifiziert. Verschiedene Griffe sollen die Eigenbeweglichkeit der Organe stimulieren und die Verbindung zu den Lymph- und Blutgefäßen für eine bessere Ver- und Entsorgung des Gewebes positiv beeinflussen.

Die Osteopathie beschränkt sich nie auf die Behandlung einzelner Symptome. Entsprechend der Philosophie der Osteopathie wird der Patient stets als Ganzes in seinem Sein erfasst. Nach einer osteopathischen Behandlung können auch bei erfolgreicher Behandlung zunächst kurzfristigen Verschlimmerung der Symptome auftreten.

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Atlas Axis Korrektur

Der Atlaswirbel (1. Halswirbelsäule) spielt für die Wirbelsäule eine entscheidende Rolle, da er das Bindeglied zwischen Kopf und dem restlichen Körper ist. Gleichzeitig fungiert er als Stütze für das Skelett und sorgt für dessen korrekte Ausrichtung. Gerät der Atlaswirbel oder aber der Axiswirbel (2. Halswirbelsäule) in Schieflage, sind die Auswirkungen dieser Fehlstellung in ganzen Körper bemerkbar und können unterschiedliche Symptome und Beschwerden verursachen, die sich ebenso auf die Psyche auswirken können.So können Traumata wie Schleudertrauma, Stürze oder eine Intubation während chirurgischer Eingriffe in Vollnarkose eine Fehlstellung des Atlas oder anderer Wirbel verursachen oder verstärken.

Weiter mögliche Symptome und Beschwerden können Migräne, Hexenschuss, Sehstörungen und Sodbrennen sein. Aber auch ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Allergien und Epilepsie treten durch eine Fehlstellung auf.

In der Schulmedizin wird eine Atlasfehlstellung als mögliche Ursache der Beschwerden nicht in Betracht gezogen und demnach gar nicht erst diagnostiziert. Es sind folglich keine Behandlungsmöglichkeit für die Atlasfehlstellung vorgesehen.

 In der Osteopathie setzt man sich mit den Möglichkeiten und Behandlungsmethoden auseinander. Durch eine Atlaskorrektur oder Atlastherapie vorgenommen versucht man, den Wirbel wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Beschwerden zu lindern.

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Behandlung nach Dorn

Bei der Behandlung nach Dorn handelt es sich um eine einfache Methode zur Korrektur von möglichen Fehlstellungen von Wirbeln oder Gelenken. Zunächst überprüft der Therapeut eine mögliche Beinlängendifferenz, um eine Beeinträchtigung der Stabilität der Wirbelsäule und einen möglichen Beckenschiefstand auszugleichen.

Bei der Behandlung der Wirbelsäule wird die natürliche, normale Bewegung des Patienten in die Behandlung integriert, um die Wirbel in die richtige Position zu bringen. Auf der einen Seite wird die Muskulatur gelockert, um dies zu ermöglichen, auf der anderen Seite erfolgt keine „Überkorrektur“ des Wirbels oder Gelenks. Somit ist diese Behandlung sehr schonend und doch außerordentlich wirksam.

Am Ende der Behandlung bekommt der Patient vom Therapeuten noch Übungen gezeigt, um eine dauerhaften Behandlungserfolg zu erreichen.

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Faszienbehandlung

Faszien sind feine, zähe bindegewebige Häute/Bindegewebe aus Kollagen- und Elastinfasern, das einzelne Muskeln umhüllt und einzelne Muskeln voneinander abgrenzt. Dadurch können benachbarte Muskeln bei Bewegung aneinander entlanggleiten und sorgen gleichzeitig für die Stabilität des Körpers.

Überdies ermöglichen sie Sprünge, die mit der Muskulatur allein nicht zu bewältigen wären, transportieren Abfallstoffe aus dem Körper und sind an der Immunabwehr beteiligt. Generell hängt die Beweglichkeit des menschlichen Körpers von Faszien ab. 

Faszien können auf Stress reagieren und sich unabhängig vom Muskel zusammenziehen. Durch psychischen Stress, Operationen, Schonhaltungen sowie Bewegungsmangel und falschen Gebrauch des Körpers verkürzen und verhärten sich Faszien. Diese sind überdies mit zahlreichen Rezeptoren und Nervenenden ausgestattet, so dass Faszien eine Erklärung für chronische Rückenschmerzen sein könnten, deren Ursache bislang nicht aufgedeckt werden konnte.

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Triggerpunktbehandlung

Der häufigste Grund von Schmerzen am Bewegungsapparat sind krankhafte Veränderungen in den Muskeln und Faszien. Diese Veränderungen oder Störungen zeigen sich meist in Form von tastbaren Strängen und Schmerzpunkten im Muskel. Diese lokal druckempfindlichen Muskelverhärtungen werden als Triggerpunkte bezeichnet. 

Die Ursachen, weshalb es zu Verhärtungen in der Muskulatur kommt, können unterschiedlich sein. Meist entstehen sie durch Über- oder Fehlbelastung, Haltungsstörungen, Verspannungen oder zugrundeliegende andere Erkrankungen (z.B. einen Bandscheibenvorfall). Sie können an allen Muskeln des Körpers auftreten, sind jedoch besonders häufig im Nacken, am Kiefer, an der Schulter, im Gesäß und an den Waden zu finden. 

Durch bestimmte Massagegriffe und Techniken können die Schmerzen in der Muskulatur gelindert werden. Die Triggerpunktmassage gehört zu den manuellen Therapieformen und arbeitet auf neurophysiologischer Ebene. Der Körper hat eine Landkarte, über die der Therapeut Bescheid weiß und somit tiefgreifend in das Heilungsgeschehen eingreifen kann. Die Lösung der Faszien bewirken einen besseren Bewegungsablauf. Eine spezielle Ausbildung qualifiziert den Therapeuten, um die Lokalisation der Punkte zu kennen, die mit

Druck der Hand oder einem Holzkegel beeinflusst und Schmerzmuster aufgelöst werden. Die Triggerpunkte stören die Körperflüssigkeiten, Nervenimpulse und die Lebensenergie in Gewebe, der Mensch ist nicht mehr im Fluss. Die Muskelverhärtungen führen zu Verspannungen und Schmerzen.

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Taping

Tping beschreibt eine Behandlungsmethode in der Alternativmedizin und im Leistungssport, bei der ein spezielles, elastisches Pflasterklebeband (Tape) auf der Haut angebracht wird, wodurch gesundheitsfördernde Wirkungen erzielt werden sollen.

Beim Anbringen des Tapes werden die Muskeln und Gelenke in gedehnte Position gebracht, um anschließend das Tape auf der Haut anzubringen. So behält der Körper die vollständige Bewegungsfreiheit. Taping wird unter anderem bei Muskelzerrungen, Knieproblemen, Rückenschmerzen, Verspannungen, Gelenkbeschwerden oder zur Vorbeugung von Sportverletzungen eingesetzt.

Auf der äußersten Hautschicht befinden sich 85 % der Schmerzensreichen. Durch das Tape wird das schmerzstillende System aktiviert. Anwender berichten von Reduzierungen von Schmerzen und Schwellungen, Stabilisierung der Gelenke, Verbesserung der Muskelfunktion und Lösung von Verspannungen.

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Cranial Electrical Stimulation

Die Craniale Elektrostimulation (CES) leitet sich ab von der Chinesischen Ohr- Elektroakupunktur. CES bezeichnet in der Medizin ein elektromedizinisches Behandlungsverfahren, bei dem über zwei Elektroden über die Kopfhaut oder über die Ohrmuscheln ein geringer elektrischer Wechselstrom einer bestimmten Frequenz und Wellenform zugeführt wird. Wir testen die optimale Wellenform und Frequenz kinesiologisch aus.

Diese Behandlungsmethode wird beispielsweise zur Behandlung von bipolaren Depressionen, Schlafstörungen, Sucht, neurodegenerativen oder posttraumatischen Belastungsstörungen angewendet. Sie wird aber auch eingesetzt, um Angststörungen sowie chronischen Schmerzen entgegen zu wirken.

In Deutschland wendet die Betty Ford Klinik und die Nescure Klinik das Verfahren bei Suchterkrankungen an. Das Gehirn produziert Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, und etwa 80 verschiedenen Endorphine (das sind sehr starke, körpereigene morphinartige Substanzen). Werden Drogen wie Alkohol oder Heroin genommen, so regt dies die Erzeugung von Botenstoffen und Endorphine an. Das Gehirn gewöhnt sich an die Stimulation und wartet auf den Trigger/ Auslöser. Ein Suchtverlangen entsteht und die Zufuhr der Drogen muss gesteigert werden. Die CES simuliert und harmonisiert das Ausschütten von körpereigenen Botenstoffen und Endorphinen. Um den Suchtdruck zu mildern, sind für unterschiedliche Suchtsubstanzen sind unterschiedliche Wellen und Frequenz Muster erforderlich.

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Laser Therapie

Die Laser Therapie ist ein anerkanntes Verfahren zur Narbenbehandlung und kann ebenfalls bei Hautproblemen wie Dehnungsstreifen und Aknenarben eingesetzt werden. 

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Infrarot Bestrahlungstherapie

Wir haben in unserer Praxis eine Infrarot (IR) Deckenleuchte (im nicht sichtbaren IR Bereich). Viele aus der Umgebung mit Erkältung oder Grippe Symptomen, Atemwegsbeschwerden, jedoch auch mit Rheuma und Hauterkrankungen legen sich bei entspannender Musik unter die Leuchte.

Anwendung von Infrarot-Strahlung:

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Traditionelle Chinesische Medizin TCM

Die chinesische Heilkunst entwickelt sich seit mehr als 2000 Jahren und hat ihren Ursprung in China, wobei sich in anderen ostasiatischen Regionen ebenfalls spezielle varianten entwickelt haben. 

Dabei spielt der Geist, als das Wichtigste für den eigentlichen Heilungsprozess, eine entscheidende Rolle. Durch Meditation, Bewegung, Atmung, Ernährung, Massage oder Akupunktur soll das Bewusstsein im Hier und Jetzt gestärkt werden.

Viele Formen der aus der TCM stammenden Bewegungstherapien, wie beispielsweise Qi Gong oder die Meditation sind heute fester Bestandteil eines Stress-Managements, was krankmachenden Stressfolgen vorbeugen soll. Der Therapieansatz von TCM ist geeignet, alle Erkrankungen unterstützend zu behandeln und vorbeugend vor Erkrankungen zu schützen. Besonders groß sind die Erfolge bei Allergien, Störungen des Verdauungssystems, Hauterkrankungen, Depressionen oder rheumatischen Erkrankungen.

Ansprechpartner: Horst Haug

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Akupressur und Akupunktur

Sowohl die Akupressur, als auch die Akupunktur, sind Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Gesundheit des Menschen von der Ausgewogenheit der Lebensenergie abhängig. Krankheit entsteht, wenn der Energiefluss durch unterschiedliche Faktoren behindert ist und das Qi nicht mehr ungehindert fließen kann. Das kann sowohl durch äußere Umstände wie Hitze oder Kälte geschehen, als auch durch Emotionen, Krankheiten, Verletzungen oder eine ungesunde Lebensweise.

Man kann die Akupressur als Vorläufer der Akupunktur ansehen.

Dabei wird mit den Fingern Druck auf bestimmte Punkte ausgeübt. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und ein physisches oder psychisches Ungleichgewicht auszugleichen.

Die Akupunktur hingegen arbeitet mit Akupunkturnadeln, um bestimmte Energiepunkte zu stimulieren, wodurch der Energiefluss der Meridiane beeinflusst werden kann. Besonders in der Schmerztherapie ist die Akupunktur inzwischen eine weitestgehend anerkannte Therapieform.

Ansprechpartner: Horst Haug

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Massagen

Die Massage ist eine der ältesten und bekanntesten Heilverfahren. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

Verschiedene, aufeinander abgestimmte Techniken werden zur Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur angewendet. Die wohltuende Wirkung der Massage spürt der Mensch jedoch auf allen Ebenen – Körper, Geist und Seele.

Ansprechpartner: Anna Simkin | Alexandra Jochum

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Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage ist eine spezielle Art der Reflexzonenmassage, bei der bestimmte Bereiche der Fußsohle mit der Hand stimuliert werden. 

Hier handelt es sich um eine Fußmassage, bei der gezielt Reflexzonen angeregt werden, die über Nervenbahnen mit dem jeweiligen Körperteil und den Organen in Verbindung stehen.

Treten schon bei leichtem Druck Schmerzen an den entsprechenden Stellen auf, soll das auf eine Erkrankung des entsprechenden Organs hinweisen.

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Schröpfmassage

Schröpfen zählt zu den klassischen Ausleitungsverfahren und ist ein sehr altes Heilverfahren. Dabei geht es um die Vorstellung, ein gestörtes Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten wiederherzustellen und schädliche oder krankmachende Stoffe aus dem Körper zu leiten. 

Das Schröpfen erfolgt mithilfe sogenannter Schröpfgläser bzw. Schröpfköpfe, welche auf die Haut gesetzt werden. Vor dem Aufsetzen der Gläser wird in ihnen ein Vakuum oder zumindest ein Unterdruck erzeugt, wodurch verstärkt Blut in den geschröpften Bereich strömt.

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Honigmassage

Die Honigmassage wird in vielen Kulturen seit Jahrzehnten als alternative Heilmethode zur Entschlackung, Entgiftung und Entspannung des gesamten Organismus eingesetzt.

Die hochwertigen Inhaltsstoffe des Honigs, wie Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Fructose und freie Aminosäuren, werden über die Hautporen in den Körper aufgenommen.

Im Gewebe eingelagerte Abfallstoffe sollen im Laufe der Massage über die Haut ausgeschieden werden.

Die Honigmassage wird angewendet bei Verspannungen, speziell im Schulter- und Rückenbereich.

Ansprechpartner: Anna Simkin

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Klangschalenmassage

Die Klangschalenmassage ist eine sanfte Massage und Harmonisierung jeder einzelnen Körperzelle durch Klänge der Tibetischen Klangschalen. 

Durch diese Massage erreicht man eine tiefe Entspannung und man kann sich vom Alltagsstress lösen. Zudem soll die Massage die Selbstheilungskräfte aktivieren, die Kreativität und Lebensfreude fördern.

Ansprechpartner: Anna Simkin

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Lomi Lomi

Lomi Lomi ‘Oluea, was so viel bedeutet wie „die Lasten, die auf dir liegen, verringern“ stammt aus Hawaii und ist Bestandteil der Hawaiianischen Heilkunst. Sie ist sanft und doch kraftvoll und hat den Anspruch, nicht nur den Körper, sondern auch die Seele zu behandeln. Ziel der Behandlung ist es, Gelenke zu mobilisieren, Muskeln zu lockern und dadurch Verspannungen und energetische Blockaden lösen.

Ansprechpartner: Alexandra Jochum

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Lymphdrainagen

Eine Lymphdrainage ist, im Gegensatz zur Lymphmassage, eine medizinische Massage, bei der das Gewebe gezielt von Gewebsflüssigkeit entstaut wird. Sie wird zur Behandlung von Lymphödemen (Stauungen der Gewebsflüssigkeit) und Lymphknoten angewandt.

Lymphgefäße, die sich durch unseren Körper ziehen, treffen an ausgewählten Stellen in Lymphknoten zusammen und gehen in der Nähe des Herzens in das venöse Blutsystem über. Bei einer Lymphdrainage werden beispielsweise Lymphknoten stimuliert und das Gewebe in Richtung des Herzens geschoben, wodurch die Flüssigkeit zurück in die Lymphbahnen gelangt. Die Drainagen wirken entstauenden, schmerzlindernden und muskelentspannend und sollen die Abwehrkräfte stärken. Sie wird aber auch bei nicht-krankheitsbedingte Ursachen eingesetzt. Eine Behandlung durch die Lymphdrainage kommt nach Verletzungen, wie Brüchen, Verstauchungen und Blutergüssen in Frage. Aber auch bei Arthrose, rheumatischen Krankheitsbildern, nach Operationen und nach der Entfernung von Lymphknoten nach Tumorerkrankungen oder Bestrahlung

Ansprechpartner: Anna Simkin

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Ayurveda Massage

Ayurveda ist die über 5000 Jahre alte, schriftlich festgehaltene Heilkunde Indiens, die sich hauptsächlich mit der Aufrechterhaltung der Harmonie von Körper, Geist und Seele beschäftigt. Übersetzt bedeutet Ayurveda „Wissenschaft von der Ewigkeit“.

Ayurveda-Massagen dienen der Entspannung, Entschlackung und der Stärkung des Immunsystems. 

Der Schwerpunkt und das Ziel ayurvedischer Behandlung ist, den Menschen in einem ganzheitlichen Sinn zu heilen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Ayurveda dient der Vorbeugung und Erhaltung von dauerhafter Gesundheit. Es soll entgiften, den Körper reinigen und zur Genesung und Erholung nach akuten und chronischen Krankheiten beitragen.

Durch die tiefenwirksamen Griffe bei der Ayurveda Massage wird allerdings nicht nur die Muskulatur gelockert, sodass sich schnell Entspannung einstellt. Die Massage regt ebenfalls den Lymphfluss an, wodurch Stoffwechselprodukte/Abfallstoffe leichter abtransportiert und ausgeschieden werden können. 

Stress, Anspannung, Schlafstörung und Schmerzen lassen sich durch die wärmende, sanfte und beruhigende Massage wieder ins Gleichgewicht bringen und Körper, Geist und Seele finden wieder in ihren Einklang. Auch klare Augen, eine reine Haut, ein gestärktes Nervensystem und ein verjüngtes Aussehen sind Ergebnisse regelmäßiger Ayurveda-Behandlung.

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Raindrop Massage

Die Raindrop Massage vereint uraltes Wissen der Lakota Indianer mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ätherischen Ölen. Der Körper wird durch die gezielte Massage und spezielle energetische Methoden in Harmonie gebracht. Die Massage stärkt die Gesundheit des Rückens und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. 

Die Reflexpunkt- Technik an den Füßen und leichte Streichungen an dem Rücken führen zu einem starken Effekt auf den Nervenbahnen und der Muskulatur. 

Es stellen sich eine tiefe Entspannung, Ausgeglichenheit und ein freier Energiefluss durch den ganzen Körper ein. Die in die Tiefe eindringenden Öle wirken mehrere Tage und der Körper wird zur Selbstheilung angeregt. Die Essenzen wirken lokal oder über Energiekanäle aktivierend, entspannend und stressreduzierend.

Ansprechpartner: Alexandra Jochum

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Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie bezeichnet keine Therapie, sondern viel mehr ein bewährtes Diagnoseverfahren, das eine umfassende und frühzeitige Diagnose bietet. 

Dabei wird (dem Patienten) ein kleiner Tropfen Kapillarblut vom Finger entnommen und unter bis zu 1.000-facher Vergrößerung unter einem Dunkelfeldmikroskop betrachtet. Alles, was im Blut vorhanden ist, ist nun auch optisch sichtbar und der Mikrokosmos des Blutes wird erkennbar. Sonst unsichtbare Phänomene können nun beobachtet werden und Rückschlüsse auf bestehende Erkrankungen, aber auch auf sich erst in der Zukunft manifestierende Erkrankungstendenzen können festgehalten und diagnostiziert werden.

Die Dunkelfeldmethode dient hauptsächlich der qualitativen Beurteilung des Blutes. Das bedeutet, dass Milieuveränderungen, Übersäuerungen, Gerinnungsstörungen, Sauerstoffmangelzustände, Organschwächen, bakterielle und parasitäre Belastungen usw. erkannt werden. Dabei spielen das Aussehen, die Aktivität und Funktionstüchtigkeit insbesondere der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) sowie die Aktivität des Immunsystems eine entscheidende Rolle.

Durch die Dunkelfeldmikroskopie lassen sich Hinweise finden auf: 

·         Stoffwechselbelastungen
·         Flüssigkeitshaushalt
·         Zustand des Immunsystems
·         Säure-Basen Haushalt
·         Kristalle (z.B. in der Niere)
·         Mangelndes Trinken
·         Leber- und Muskelprobleme
·         Herpes und Epstein-Barr-Virus (EBV)
·         Schilddrüse-, Pankreas- oder Leberschwäche
·         Spirochäten (Borreliose)
·         Vitamin- und Mineralienhaushalt

Aus der Dunkelfeldblutanalyse leiten sich konkrete Therapievorschläge ab. Wir erstellen zum Beispiel Rezepte für Nahrungsergänzungsmittel, homöopathische Komplexmittel oder Ernährungsempfehlungen. Gerne schreiben wir auch einen Arztbrief, um weitere Untersuchungen anzuregen. Es wird empfohlen nach vier bis sechs Wochen den Therapiefortschritt anhand eines neuen Blutbildes zu kontrollieren.
Es ist auch möglich das Urinsediment im Dunkelfeldmikroskop oder Abstriche zu untersuchen.

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Ernährungsberatung

Die Entstehung diverser Krankheiten ist eng mit der Ernährung verknüpft. Deshalb kann Ernährung nicht nur der Prävention, sondern auch der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen dienen. 

Umso wichtiger ist eine individuell auf den Patienten abgestimmte Ernährungstherapie oder Diät, die diesen krankhaften Veränderungen entgegenwirken kann. Das Wort Diät stammt übrigens ursprünglich aus dem Griechischen und steht für die Beschreibung eines Lebensstils.

Wir testen kinesiologisch die Verträglichkeit von Nahrungsmittel aus und geben konkrete Ernährungsratschläge. Bei Bedarf können wir auch Blut oder Speichelproben an entsprechend ausgestattete Labore senden um Nahrungsunverträglichkeiten testen zu lassen.  Auch wenn die Studienlage noch nicht geklärt ist, so wird vermutet, dass Nahrungsunverträglichkeiten auch mit Ursache für Neurodermitis, dem „darm leaky-gut-syndrom“, Reizdarm und anderen Erkrankungen sind.

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Vitamine und Mineralstoffe

All unsere Körperfunktionen benötigen Nahrung, um normal abzulaufen. Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate, auch Makronährstoffe genannt, nicht jedoch nicht aus. Es ist genauso wichtig Mikronährstoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen und in die Nahrungsaufnahme zu integrieren. Denn alle Mikronährstoffe sind an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen beteiligt und beeinflussen so nahezu alle Vitalfunktionen. Das bedeutet, dass unser Körper dann gesund bleiben kann, wenn alle Nährstoffe in ausreichendem Maß und in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander vorhanden sind.

Vitamine sind an verschiedenen wichtigen Prozessen beteiligt, zum Beispiel am Aufbau und Schutz von Zellen. So kommt manchen Vitaminen z.B. eine wichtige Rolle bei der Bildung von Knochen oder bei der Blutbildung zu. Außerdem wirken Vitamine wesentlich an der Regulation des Stoffwechsels mit und können auch Bestandteil von Enzymen sein. 

Mineralstoffe sind anorganische Substanzen wie beispielsweise Magnesium, Calcium, Zink oder Jod und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da sie unser Organismus nicht selbst herstellen kann. Der Organismus benötigt sie für viele unterschiedliche Aufgaben, z.B. für das optimale Funktionieren des Stoffwechsels. Dabei benötigen wir einige Mineralstoffe in größeren Mengen und bezeichnen sie daher als Mengenelemente. Mineralstoffe, von denen im menschlichen Körper weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht vorkommen, werden Spurenelemente genannt. 

Eine Unterversorgung von Vitaminen und Mineralstoffen muss nicht sofort gesundheitliche Probleme bereiten. Diese kann sich jedoch schon vorher in Form von Müdigkeit und fehlender Schwung bemerkbar machen. Daher sollte man gerade in Phasen besonderer Belastung sollte man bei der Ernährung besonders auf die ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen achten.

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Energetische Behandlungen

Der menschliche Körper wäre ohne Energiezufuhr nicht lebensfähig. Wichtige Einflüsse und Energiequellen sind beispielsweise Nahrung, Sauerstoff, Licht oder Erholung. Es gibt jedoch auch Einflüsse, die Energien rauben oder verbrauchen – zum Beispiel Stress, Elektrosmog, Verkehrslärm oder Erkrankungen. Besteht ein Ungleichgewicht zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch, wird der Mensch auf Dauer krank.

Oft liegt die Ursache an Stresserkrankungen wie Erschöpfung, Depressionen und Burn-out leiden darin, dass die eigenen Energieressourcen ausgeschöpft sind. Energetische Therapien als therapeutische Begleitmaßnahmen sind gerade für diese Menschen sinnvoll. Durch energetische Behandlungen und energetische Produkte kann die Lebensqualität nachweislich gesteigert werden. In einigen Therapiezentren werden daher schon energetische Behandlungen angeboten.

Bei energetischen Behandlungen geht es darum, verlorene oder blockierte Energieressourcen zurückzugewinnen oder wieder ins Fließen zu bringen. Mit energetischen Methoden wie Chi Gong, Vitalpunktmassagen, Reiki, Cantor Holistic Touch, Familienstellen und weiteren energetischen Behandlungen können erstaunliche Ergebnisse erzielt werden.

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Homöopathie

Die Klassische Homöopathie ist wohl eines der bekanntesten Therapieverfahren der Naturheilkunde. Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und lässt sich am ehesten mit „ähnliches Leiden“ übersetzen. Diese Form der Arzneitherapie wurde von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt. Ihre wichtigsten Kennzeichen sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel – so sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers nach dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip stimuliert und gezielt aktiviert werden. 

Dieses Ähnlichkeitsprinzip besagt, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, die gleichen Beschwerden bei einem Kranken lindern kann. Zur Behandlung von Erkrankungen kommen in der Homöopathie mehr als 2000 unterschiedliche pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen zum Einsatz. In einigen seltenen Fällen dienen Erreger oder pathologisches Material wie Blut als Ausgangsmaterial.

Im Rahmen der homöopathischen Behandlung kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen. Dabei verschlechtert sich der Zustand des Patienten nach der Einnahme des homöopathischen Mittels zunächst. Diese Erstverschlimmerung tritt jedoch nur bei der Wahl des korrekten Mittels auf. Schon nach kurzer Zeit also wird sich i.d.R. eine deutliche Besserung zeigen.

Ansprechpartner: Horst Haug

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Cantor Holistic Touch CHT

Cantor Holistic Touch (CHT) ist eine seit mehr als 30 Jahren im In- und Ausland erfolgreich eingesetzte ganzheitliche, energetische Behandlungsmethode.

Sie berücksichtigt dabei die inneren und äußeren Lebensbereiche des Menschen und wirkt somit nicht nur auf den physischen Körper, sondern auch auf die feinstofflichen Bereiche heilsam. Durch das Aktivieren spezifischer, energetischer Tor-Punkte am ganzen physischen Körper werden gewisse Themen heilsam unterstützt. So steigert es nicht nur den Energiefluss im Organ- und Zellsystem, es fördert ebenso den Stressabbau, löst mentale und emotionale Blockaden und steigert die eigene Konzentration und Intuition.

Ansprechpartner: Anna Simkin

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Angewandte Kinesiologie

Ihrem Selbstverständnis nach ist die Kinesiologie die Lehre von der Harmonisierung der Kräfte und Energien im Körper. Der Mensch wird dabei in seiner “Ganzheitlichkeit” wahrgenommen. Das bedeutet, dass Befunde nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit emotionalen und mentalen Einflüssen und Abhängigkeiten betrachtet werden. Kinesiologie hilft, die Gesundheit zu verbessern, Stress abzubauen, die eigene Leistungsfähigkeit zu erhöhen und Blockaden zu lösen. 

Die meisten Kinesiologen arbeiten mit dem sogenannten Muskeltest. Durch ihn wird der Körper „befragt“ was ihn belastet, welche Blockaden stören und mit welcher geeigneten Technik diese aufgelöst werden können. Alle von uns gemachten Erfahrungen sind im Nervensystem aber auch im Zellgedächtnis gespeichert. Dies Abfragen gibt daher sehr klar und effektiv die Bedürfnisse des Klienten wieder. 

Das Diagnose- und Therapiesystem der Kinesiologie, zum Abbau und Ausgleich der Blockaden, enthält sowohl Elemente der Chiropraktik und der Osteopathie als auch die Lehre der Meridiane (Energiebahnen) aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Techniken werden individuell auf den Klienten abgestimmt. Das Ziel jeder Methode ist, eine Identifikation von Disharmonien und Störungen festzustellen und diese auszugleichen. Mithilfe der Kinesiologie soll so im Körper ein gesunder Energiefluss hergestellt werden, sie unterstützt ebenso und fördert alle Lern- und Lebensprozesse.

Ansprechpartner: Marianne Siegmund | Horst Haug

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Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie wird in der naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Praxis sowohl zur Diagnose als auch zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden genutzt. Sie geht davon aus, dass jede Materie und jedes Lebewesen, wie auch der menschliche Körper, Informationen in Form von Schwingungen aussendet, beziehungsweise ein individuelles elektromagnetisches Feld besitzt. Sind diese Schwingungen gestört oder vernimmt andere Störungen darin, liegt eine Krankheit oder ein Mangel vor. 

Durch fehlerhafte Ernährung, Umwelteinflüsse (Elektrosmog, Allergene), Stress oder Schadstoffe wie beispielsweise Schwermetalle können die Schwingungen aus dem Gleichgewicht geraten. Das Gerät arbeitet mit gegenwirkenden Frequenzen und führt fehlerhafte Schwingungen in ihre natürliche bzw. gesunde Muster und gibt diese an den Körper zurück. Gleichzeitig kann es die bereits bestehenden harmonischen Schwingungen verstärken.

Ansprechpartner: Marianne Siegmund

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Familienstellen

Die Familienaufstellung (oft auch Familienstellen genannt) und Systemaufstellung und zeigt die Hintergründe, das Zusammenwirken und die versteckten Ursachen für vermeintlich unerklärliche Schwierigkeiten. 

Es bestehen immer Bindungen bestehen zwischen Menschen, sei es zwischen Eltern, ihren Geschwistern, Kindern, Großeltern und ihren Geschwistern und ehemaligen festen Partnern. Diese Bindungen aller Mitglieder untereinander unterstehen einer impliziten Ordnung, die im System für Ausgewogenheit und Harmonie zwischen den Mitgliedern sorgt.

Gibt es ein Ungleichgewicht zwischen diesen Parteien kann das Auswirkungen auf die einzelnen Menschen innerhalb dieses Systems haben. So können sich diese in Körpersymptomen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder in chronischen Krankheiten zeigen, in Ängsten oder anderen seelischen Störungen äußern, oder sich in immer wiederkehrenden Problemen oder scheinbar unlösbaren Lebensthemen festigen. Durch eine Familienaufstellung können die systemischen Ursachen erkannt und die Verstrickungen gelöst werden.

Ansprechpartner: Marianne Siegmund

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Qi Gong

Qi Gong ist ein chinesisches Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationssystem. Im Allgemeinen geht es darum, die Lebensenergie Qi im eigenen Körper zu steuern und zu beeinflussen. Sie gilt als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird sowohl präventiv als auch intervenierend genutzt. 

Die Übungen des Qi Gong ermöglichen eine umfassende Wahrnehmung aller menschlichen Bereiche, die im Sinne der Selbstheilung und Selbsthilfe genutzt werden können. Körper, Geist und Seele werden hierbei in Einklang gebracht.

Ansprechpartner: Horst Haug | Petra Beck

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